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Neu erschienen: Synergie #07

22. Mai 2019 Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAm 22.05.2019 wurde die nun schon siebte Ausgabe von Synergie. Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre veröffentlicht. Im neuen Themenheft wird eine ganze Bandbreite an Beiträgen rund um das Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit präsentiert. Der Leitartikel “Bildung für nachhaltige Entwicklung als Öffnungsprozess für einen virtuellen Hochschulraum?” von Herrn Prof. Dr. Müller-Christ eröffnet dabei einen breiten Diskussionsraum von Energieverbrauch bis hin zu künstlicher Intelligenz. Der Bezug zur Nachhaltigkeit im Kontext digitalisierter Lehre wird durch die neu eingeführten Rubriken – im aktuellen Heft “Infrastruktur” und “Ökonomie” – sogar noch erweitert.

Wir wünschen Ihnen viel Freude, eine anregende Lektüre und freuen uns über Ihre Kommentare auf unserem Blog!

 

Download Synergie Ausgabe #07:

PDF: https://uhh.de/f2lec

ePub: steht in Kürze bereit

 

 

Ein(-)Blick in die Synergie-Redaktion

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Nach sieben Ausgaben Synergie. Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre geben wir einen Rückblick auf die vergangenen Ausgaben, einen Einblick in unsere derzeitige Arbeit und einen Ausblick auf die kommenden Ausgaben und neue Features.

Der Beitrag als PDF: https://uhh.de/h7or6

 

 

 

Der wissenschaftliche Beirat

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Wir stellen unseren wissenschaftlichen Beirat erneut in einem Kurzporträt vor. Neu dabei: Dr. Annabell Bils, Referentin für Hochschulstrategie und Digitalisierung, Stabsstelle Hochschulstrategie und strategische Kooperationen. Herzlich willkommen!

Den Beitrag als PDF: https://uhh.de/7xair

Improving students’ competencies in sustainability science through the integration of digital teaching and learning in higher education

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Illustration zum BeitragAutorin: Alexa Böckel

PDF-Download: https://uhh.de/jwbd2

Podcast: https://uhh.de/mvbig

In the discourse of digital learning and teaching, the perspective of how to integrate digital tools into sustainability focused study programs with the aim of improving students’ competencies for sustainability has to be discussed. Diverse tools as the Mobile Solutions Workshop and digital white-boards, tools for internal and international communication and project management can enable students in acquiring competencies for sustainability. These can be described as strategic, systems-thinking, interpersonal, anticipatory and normative competency which are necessary for educating future change agents for sustainability.

 

 

Digital Literacy für die sozialökologische Transformation

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Illustration zum BeitragAutoren: Steffen Lange, Tilman Santarius

PDF-Download: https://uhh.de/3hzqn

Podcast: https://uhh.de/pdkha

Die Digitalisierung transformiert derzeit viele gesellschaftliche Bereiche und wirtschaftliche Sektoren. Bisher dominiert die Perspektive, dass Gesellschaften auf die digitalen Entwicklungen ‚reagieren‘ müssen. In diesem Artikel wird die These entwickelt, dass die Digitalisierung stattdessen in den Dienst einer sozial-ökologischen Transformation gestellt werden sollte. Statt auf die durch die Digitalisierung ausgelösten Transformationen zu reagieren, können Politik, Unternehmen und Zivilgesellschaft fragen, welche konstruktive Rolle digitale Tools und Anwendungen bei der Umsetzung einzelner sozial-ökologischer ‚Wenden‘ spielen können. Dabei ist eine kritische digitale Bildung und eine damit einhergehende ‚digital literacy‘ von zentraler Bedeutung. Die Implikationen werden anhand dreier Wenden skizziert: der Energiewende, der Mobilitätswende und der Arbeitswende.

 

 

Nachhaltigkeit digital

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Illustration zum BeitragAutor und Autorin: Peter England, Stefanie Brunner

PDF-Download: https://uhh.de/fat85

Podcast: https://uhh.de/tpo7v

Die “Digitalisierung” von Studium und Lehre bietet die Gelegenheit, fundamental darüber nachzudenken, wie Menschen lernen wollen und wie sie gut lernen können. Dabei sind digitale Medien nicht die Antwort auf alle Bildungsfragen, sondern nur Mittel zum Zweck. Es geht um gute und nachhaltige Lösungen, und zwar digital und nicht-digital. Dafür braucht es vor allem innere Beweglichkeit. Das gilt für Organisationen, Lernräume, Medien und Mitarbeitende. Um diesen Gedanken konkret zu veranschaulichen, ist der Artikel so gestaltet, wie wir Nachhaltigkeit verstehen: Der Rahmen ist vorgegeben, beinhaltet im Inneren aber ein flexibles Inhaltselement, das durch die Community selbst gestaltet werden kann. So wird diese Ausgabe der „Synergie“ ebenfalls nachhaltig nutzbar, weil der innere Teil fortwährend eine (digitale) Erneuerung erfährt.

 

 

Digitalisierung und nachhaltige Entwicklung an Hochschulen: Synergien und Spannungsfelder. Digitalisierung – Werkzeug und Thema im Hochschulnetzwerk HOCH-N

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Illustration zum BeitragAutor und Autorin: Wolfgang Denzler, Claudia T. Schmitt

PDF-Download: https://uhh.de/2esth

Podcast: https://uhh.de/mj1uc

Hochschulen werden zunehmend sowohl von nachhaltiger als auch digitaler Entwicklung herausgefordert. Die Wechselwirkung der beiden Phänomene ist ambivalent. Im Verbundprojekt und bundesweiten Hochschulnetzwerk „Nachhaltigkeit an Hochschulen – HOCH“ werden u.a. die Risiken des digitalen Wandels für hochschulische Nachhaltigkeit als Teil der Themenfelder Nachhaltige Kommunikation und Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement diskutiert und beforscht. Untersucht und erprobt werden aber auch die Einspar- und Substitutionspotenziale, die digitale Formate bieten können. Ein Praxisbeispiel für virtuelle Austausch- und Kooperationsplattformen ist die HOCH-Landkarte.

 

Aktualisierung zum Beitrag „Digitalisierung und nachhaltige Entwicklung an Hochschulen: Synergien und Spannungsfelder. Digitalisierung – Werkzeug und Thema im Hochschulnetzwerk HOCHᴺ

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen empfiehlt in seinem aktuellen Hauptgutachten eine vertiefte Erforschung der ambivalenten Wechselwirkung der beiden Phänomene und die Entwicklung von „Leitlinien zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung in Universitäten und Hochschulen“ und schlägt dafür eine entsprechende Ausweitung des Projekts HOCHᴺ vor (WBGU 2019, S. 25). Die Beforschung und Diskussion der Risiken des digitalen Wandels für hochschulische Nachhaltigkeit, hat im Verbundprojekt und bundesweiten Hochschulnetzwerk „Nachhaltigkeit an Hochschulen – HOCHᴺ“ auch bereits begonnen, etwa im Kontext der Themen „Nachhaltige Kommunikation“ und „Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement“. Untersucht und erprobt werden aber auch die Einspar- und Substitutionspotenziale, die digitale Formate bieten können. Ein Praxisbeispiel für virtuelle Austausch- und Kooperationsplattformen ist die HOCHᴺ-Landkarte.

Quelle: WBGU (2019): Unsere gemeinsame digitale Zukunft. Zusammenfassung. 1. Auflage. Berlin: Wissenschaftlicher Beirat d. Bundesregierung Globale Umweltveränderungen. Online verfügbar unter https://uhh.de/lz02h, zuletzt geprüft am 02.05.2019.

 

Transformationsprozesse für eine nachhaltige Zukunft gestalten. Digitale Landkarten als Möglichkeit zur Visualisierung und Vernetzung nachhaltigkeitsbezogener Inhalte

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorinnen: Claudia T. Schmitt, Sophie van Rijn

PDF-Download: https://uhh.de/tdb8a

Podcast: https://uhh.de/anj6y

Mit dem wachsenden Stellenwert Nachhaltiger Entwicklung sowie den „Sustainable Develo-pment Goals“ (SDGs) als internationale Zielgrößen gewinnt das Thema Nachhaltigkeit an Hochschulen zunehmend an Bedeutung. Auch die Universität Hamburg transformiert ihre Strukturen, um Nachhaltiger Entwicklung in einem umfassenden Sinne gerecht zu werden.
In diesem Beitrag wird zunächst Nachhaltigkeit als Leitmotive der Universität Hamburg kurz skizziert und das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität als Vernetzungseinheit und Innovationsinkubator für diesen Transformationsprozess vorgestellt.
Im Folgenden werden grundlegende Zusammenhänge von Digitalisierung im Bildungsbereich und Nachhaltiger Entwicklung erörtert und Chancen sowie Risiken der Digitalisierung umrissen.
Schließlich wird anhand der digitalen Nachhaltigkeitslandkarten der Universität Hamburg veranschaulicht, wie Digitalisierung als Instrument zur Förderung von Nachhaltigkeit genutzt werden kann.

 

 

Was bedeutet Nachhaltigkeit im Blick auf universitäre Lehre? Eine erziehungswissenschaftliche Perspektive

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Illustration zum BeitragAutor und Autorinnen: Hans-Christoph Koller, Angelika Paseka, Sandra Sprenger

PDF-Download: https://uhh.de/rjx9l

Podcast: https://uhh.de/szbkg

In dem vorliegenden Beitrag soll aufgezeigt werden, was „Nachhaltigkeit“ in der universitären Lehre aus einer erziehungswissenschaftlichen Perspektive bedeuten kann. Zunächst werden verschiedene Bedeutungsvarianten des Begriffs erläutert, an die sich eine konzeptionelle Darstellung anschließt, die auf den Sustainable Development Goals beruht. Unter dem Aspekt der Bildung ist zudem das Konzept einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) von Relevanz. Die Entwicklung einer nachhaltigen Universität bedarf der Berücksichtigung einer inhaltlichen, didaktischen, reflexiv-wissenschaftskritischen und institutionellen Dimension. In den Ausführungen wird deutlich, dass Nachhaltigkeit einerseits ein Gegenstand von Lehrveranstaltungen, andererseits ebenso ein Qualitätsmerkmal sein kann. Abschließend werden auf Basis der vier genannten Dimensionen erste Ideen entwickelt, wie sich Nachhaltigkeit und Digitalisierung ergänzen können.

 

 

Nachhaltig erhöhte Lernautonomie beim Spracherwerb durch digitale Angebote. Über ein Online-Self-Assessment zur Sprachzertifizierung für internationale Studierende

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Illustration zum BeitragAutor: Nils Bernstein

PDF-Download: https://uhh.de/vsr4w

Podcast: https://uhh.de/8bi9k

Internationale Studieninteressierte, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen an nahezu allen Hochschulen durch eine Zertifikatsprüfung ihre sprachliche Studierfähigkeit nachweisen. Den Anforderungen in den Studiengängen entsprechend erwartet man Sprachkenntnisse, die auf dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen auf dem Niveau B2, etwa bei technischen oder praxisorientierten künstlerischen Fächern, oder aber C1 für ein grundständiges Studium an einer Universität liegen. Das Niveau C1 kann man, je nach Lernbiographie, nach schätzungsweise 800 bis 1200 Unterrichtseinheiten erreichen. Da die Kenntnisse des Prüfungsformates einer Zertifikatsprüfung entscheidend für den Prüfungserfolg sind, ist neben einem Präsenzkurs auch die Nutzung digitaler Angebote empfehlenswert. Am Beispiel einer Plattform zur Selbsteinschätzung wird gezeigt, welche Möglichkeiten digitale Angebote bieten und welche Grenzen sich zugleich dabei zeigen.

 

 

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