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ZuhOERen. Das BMBF-Projekt You(r) Study: Studieren zwischen Eigensinn und Unbestimmtheit

26. Oktober 2018 Redaktion Synergie Keine Kommentare

Podcast zum Artikel von Yannic Steffens, Inga Lotta Schmitt und Sandra Aßmann
Der Beitrag als PDF zum Download: https://uhh.de/34ev8
Der Beitrag auf dem Blog: https://uhh.de/aeho2

Neuer Synergie-Sonderband OERinfo-Projekte 2017/2018 online

31. August 2018 Redaktion Synergie Keine Kommentare

Seit heute ist ein neuer Sonderband zu unserem Fachmagazin Synergie. Digitalisierung in der Lehre online verfügbar. Dieser ist – nach den Publikationen zu den HOOU-Projekten und zur Qualität von Open Educational Resources – nun bereits der dritte Band aus dieser Synergie-Reihe.

Unter dem Titel “Projekte der BMBF-Förderung OERinfo 2017/2018” werden in kompakter Form Ergebnisse und Erfahrungen aus dem bundesweiten OER-Fördernetzwerk als Open-Access-Publikation zur Verfügung gestellt. Der Synergie-Sonderband erscheint in verschiedenen barrierefrei gestalteten Online-Ausgabe-Formaten sowie in einer kleinen Druckauflage.

Informationen und Download

 

Neu erschienen: Synergie Ausgabe #05 zum Thema Demokratie und Synergie Praxis OER-Know-How 2018

24. Mai 2018 Redaktion Synergie Keine Kommentare

        

Am 24. Mai 2018 ist die fünfte Ausgabe von Synergie. Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre zum Themenschwerpunkt “Demokratie, Transparenz und Digitalisierung” veröffentlicht worden. Vielfältige Beiträge aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Kultur zeigen, welche Rolle Digitalisierung und Digitalität in unserer Gesellschaft spielen und welche Herausforderungen sich daraus für heutige und künftige Bildungsprozesse ergeben (können). In unserem Leitartikel wird Digitalität in ihren verschiedenen Ausprägungen jenseits der Technologie beleuchtet. Der zweite Themenschwerpunkt der druckfrischen Ausgabe greift erneut das Thema “Open Educational Resources” auf und spannt hier einen weiten Bogen – von Fragen der Awareness bis hin zu ersten Ansätzen einer OER-Forschung.

Download Synergie  Ausgabe #05:

PDF: https://uhh.de/y8xe2

ePUB: https://uhh.de/oet5l

Die neue Publikation wird durch ein neues Beilegerheft aus der Reihe Synergie Praxis ergänzt. “OER-Know-How 2018” bietet in einem crossmedialen Format ganz praktische Hilfestellungen für Lehrerinnen und Lehrer sowie Hochschullehrende für die Erstellung und Verwendung von OER.

Download Synergie Praxis OER-Know-How 2018

PDF: https://uhh.de/qljnz

ePUB: https://uhh.de/w7mcz

Unter https://uhh.de/tivfn können sich Interessierte an der ersten Lesendenbefragung zum Fachmagazin Synergie beteiligen. Weitere Informationen sind auf der Rückseite der neuen Ausgabe zu finden.

 

Zukunftsfähigkeit Studierender für die digitale Transformation stärken!

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorinnen: Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, Prof. Dr. Ingrid Schirmer

PDF-Download: https://uhh.de/hu085

Der Beitrag nimmt die Teilhabe unter den Bedingungen der Digitalisierung in den Blick und greift dabei die vielfach artikulierte Forderung zur akademischen digitalen Bildung für Studierende
aller Fachbereiche auf. Unter dem Stichwort „Digital Liberal Arts“ wird ein Vorschlag unterbreitet, wie interdisziplinäre und disziplininhärente Lernangebote in heutigen Studienangeboten etabliert werden und zugleich einen Beitrag zur Digitalen Transformation und Teilhabe Studierender leisten können.

Auf dem Weg zu inklusiver, chancengerechter und hochwertiger Bildung. Open Educational Resources aus UNESCO-Perspektive

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorin: Julia Peter

PDF-Download: https://uhh.de/swkqm

Der Artikel beschreibt das Engagement der UNESCO im Bereich Open Educational Resources. Im Zentrum steht der Zweite UNESCO-Weltkongress zu OER 2017 und dessen Abschlusserklärung. Zudem wird das Thema OER in den Kontext der Bildungsagenda 2030 (Sustainable Development Goal 4) gestellt und erläutert, wie OER zu einer inklusiven, chancengerechten und hochwertigen Bildung beitragen können.

OER-Forschung – Warum es sie bisher nicht gab und wie sich das ändern kann

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Prof. Dr. Markus Deimann

PDF-Download: https://uhh.de/xk0cw

Im Beitrag wird dargestellt, warum Open Educational Resources (OER) als großes Ganzes zwar keine Unbekannte mehr sind, eine umfassende Forschung zu OER, ihren Bestandteilen und ihrem Konzept bisher aber ausgeblieben sind. Hintergründe werden erläutert und wichtige Fragen gestellt, die zwar noch nicht beantwortet werden können, jedoch aber Ansätze gefunden werden, wie eine OER-Forschung etabliert und durchgeführt werden kann.

Blickwinkel: Open Educational Resources – Wege zu einer nachhaltigen Etablierung?!

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Dr. Bodo Rödel

PDF-Download: https://uhh.de/i6wj2

Das Thema Open Educational Resources (OER) ist in Deutschland seit einiger Zeit stärker im Fokus. In Zukunft wird es meiner Meinung nach darauf ankommen, vier zentrale Probleme zu diskutieren und praktikable Wege zu ihrer Lösung anzubieten, wenn das Thema OER nachhaltig auf der Agenda bleiben soll: 1. Wie werden OER finanziert? 2. Wie erfolgt eine Qualitätssicherung bei den Materialien? 3. Wie können OER auffindbar gemacht werden? 4. Was motiviert Autorinnen und Autoren, OER zu produzieren? Meine Vermutung ist, dass zur Beantwortung der Fragen und Lösung dieser Probleme ein Blick auf die Debatte um Open Access – also den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen – lohnenswert sein könnte.

OER-Marketing: Kundenorientierung statt Flyer und Fähnchen

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutoren: Jun.-Prof. Dr. Thomas Borchert, Marios Karapanos, Prof. André Schneider

PDF-Download: https://uhh.de/r2amj

Obwohl Open Educational Resources (OER) in der Bildung hinsichtlich Hochwertigkeit, Inklusion und Chancengleichheit eine Schlüsselrolle spielen, lässt eine unfassende Verankerung im Bildungssystem auf sich warten. Der Artikel behandelt die Problematik der Finanzierung einer Bewerbung von kostenlosen, frei verfügbaren Bildungsmaterialien. Diese wird dringend benötigt, um OER auch in Deutschland der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Der Beitrag liefert Impulse in Bezug auf Marketingtheorien, die auf Open Educational Resources nicht umfassend genug angewendet werden und leitet daraus Erklärungsansätze für den bislang geringen Diffusionsgrad offener Bildungsressourcen ab.

 

Digitale Unterrichtsbausteine. Content für Bildung in der digitalen Welt

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutoren: Martin Brause, Thomas Spahn

PDF-Download: https://uhh.de/axv05

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat in ihrer Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ den Bildungsauftrag um die Kompetenzen erweitert, die sich Heranwachsende in ihrer Schulzeit aneignen müssen, um auch im digitalen Wandel aktiv, verantwortlich und reflektiert an der Gesellschaft teilhaben zu können (Kultusministerkonferenz 2016). Dies gilt bereits für diejenigen Kinder, die im nächsten Schuljahr in einer Grundschule oder einer weiterführenden Schule eingeschult werden. Daher sind neben mittel- und langfristiger Planung auch kurzfristige Maßnahmen notwendig, mit denen schnelle Veränderungen hin zu einem digitalen Lehren und Lernen erreicht werden können. Insbesondere bedarf es der Unterstützung und Qualifizierung der Lehrkräfte als Umsetzende dieses Wandels. Die Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) hat in ihrer Digitalisierungsstrategie drei solcher prioritär umzusetzender Vorhaben identifiziert. Neben einer WLAN-Infrastruktur an den Schulen und verstärkter Fortbildung werden digitale Unterrichtsbausteine entwickelt. Dieses Projekt setzt die BSB gemeinsam mit dem langjährigen Partner, der Joachim Herz Stiftung, um, die ihre Expertise in den Feldern Lehrerfortbildung und Unterrichtsmaterialien einbringt. Die digitalen Bildungsmedien sollen im Rahmen eines online frei zugänglichen „digital learning lab“ der Projektpartner Technische Universität Hamburg und Freie und Hansestadt Hamburg veröffentlicht werden.

Jenseits von Selbstreferenzialität – Awareness for Openness @ UHH

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum Beitrag Autorin und Autor: Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, Dr. Stefan Thiemann

PDF-Download: https://uhh.de/gxoal

Openness bzw. Offenheit in Forschung und Lehre ist derzeit ein zukunftsweisendes und breit diskutiertes Themenfeld in der Wissenschaft und in akademischen Institutionen – es steht für einen Kulturwandel, der traditionelle und eher auf exklusive Nutzung ausgelegte Publikationsstrategien verändern, wenn nicht sogar strukturell komplett erneuern wird. Unter den Vorzeichen der Openness werden wissenschaftliche Ergebnisse, Inhalte und Daten insbesondere unter Nutzung des Internets frei lizensiert, auffindbar und nutzbar gemacht. Das Thema Openness wird bildungspolitisch von außen wie auch aus den Institutionen selbst heraus betrieben – mal mehr, mal weniger forciert. Die Annäherungen finden dabei aus unterschiedlichen Perspektiven statt, einerseits aus Sicht offener Bildungspraktiken entlang gelebter Kollaboration u. a. anhand eines Remix und Re-Use von OER und andererseits aus Sicht eines akademischen Wissenschaftsverständnisses mitFokus auf Open-Science-Forschungspraktiken, die Open Access, Open Data und Open Source in unterschiedlicher Schnittmenge zusammendenken. Doch welchen Einstieg man auch wählt, das eine ist ohne das andere Thema nicht sinnvoll zu bearbeiten: Openness als Leitgedanke durchzieht alle Bereiche der Wissenschaft. Die aktuelle Herausforderung besteht darin, von Beginn an in der Breite für diese Bewegung zu werben, zu sensibilisieren und zu befähigen sowie eine vertrauenswürdige und transparente Infrastruktur bereitzustellen – anstatt das Thema anhand von Unteraspekten Einzelnen zu überlassen, ohne die Mehrheit mitzunehmen. Openness verlangt einen langfristigen Kulturwandel und kann sich nur durchsetzen, wenn eine kritische Masse relativ zügig erreicht wird – dafür braucht es Bereitschaft, sich mit Interessierten stetig in den produktiven Dialog zu begeben. Awareness für Openness wird somit
als wesentlicher Motor für diese Bewegung betrachtet. Entsprechend fokussiert dieser Beitrag darauf, zu beschreiben, was unter Openness zu verstehen ist und wie Open Science und Open Education hier einzuordnen sind. Es wird das Potenzial von Awareness als verbindender Ansatzpunkt für unterschiedliche Openness-Zugänge am Beispiel von Innovationsprojekten an der Universität Hamburg erläutert und die Idee eines „openLab“ als virtuelle Hülle für spezifische und gemeinsame Awareness-Maßnahmen im virtuellen wie physischen Raum oder allgemeiner im Kontext der akademischen Realität erörtert.

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