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Verlängerung des Calls für Synergie 05!

13. Dezember 2017 Redaktion Synergie Keine Kommentare

Der Call for Papers für die nächste Ausgabe des Fachmagazins für Digitalisierung in der Lehre Synergie, wird velrängert.

Interessierte haben nun noch bis zum 05.01.2018 die Möglichkeit, ihre Beitragsangebote zu dem Thema “Demokratie, Transparenz und Digitalisierung” einzureichen.
Die Ausgabe erscheint am 24.05.2017.

10 Fragen zu “Demokratie, Transparenz und Digitalisierung”

  1. Welchen Zusammenhang sehen Sie in der Lehre zwischen Demokratie, Transparenz und Digitalisierung?
  2. Wie kann Digitalisierung in der Lehre Transparenz und Demokratie stärken, wie schwächen?
  3. Welche Partizipationsformen kann Digitalisierung ermöglichen und welche verhindern?
  4. Was sind Beispiele für Hochschulstrategien (für die Lehre), die auf Demokratie, Transparenz und Digitalisierung Bezug nehmen?
  5. Welche Auswirkungen haben Demokratie, Transparenz und Digitalisierung auf die Internationalisierung in der Lehre?
  6. Welche Bedeutung haben Demokratie, Transparenz und Digitalisierung für die Diversität in der Lehre?
  7. Inwiefern kann Digitalisierung zu mehr Transparenz und Demokratie beitragen?
  8. Wie sollte Lehre gestaltet werden, um auf die Auswirkungen von Digitalisierung und Transparenz auf Demokratien vorzubereiten?
  9. Welche empirischen und theoretischen Erkenntnisse rahmen Tendenzen der Stärkung von Demokratie, Transparenz und Digitalisierung in der Lehre?
  10. Welche (Lehr-)Projekte sollte man zum Jahr der Demokratiebewegung (2019) angehen?

Bei Interesse sind Sie herzlich eingeladen, uns Ihr Beitragsangebot zum Schwerpunktthema in Form eines Abstracts im Umfang von bis zu 2 500 Zeichen zu senden. Bitte nennen Sie darin auch Ihre Kontaktdaten sowie Angaben darüber, ob Sie einen Beitrag von zwei Druckseiten (max. 6 000 Zeichen inkl. Leerzeichen, 1 Abbildung) oder vier Druckseiten (max. 12 000 Zeichen inkl. Leerzeichen, 2 – 3 Abbildungen) verfassen möchten. Darüber hinaus können Sie auch Angebote für ‚freie Beiträge‘ aus dem Bereich Digitalisierung in der Lehre einreichen. Wir freuen uns über Ihr Beitragsangebot an redaktion.synergie@uni-hamburg.de. Über die Annahme Ihres Angebots erhalten Sie kurzfristig Rückmeldung.

Das OER-Festival 2017 in Berlin (…und im Internet)

06. Dezember 2017 Redaktion Synergie Keine Kommentare

Vom 27. bis 29.11.2017 fand in Berlin das zweite OER-Festival statt. Hinter dem Festival stehen das OERcamp, das OER-Fachforum, der OER-Award und der OER-Atlas. In vielen verschiedenen Vorträgen, Workshops und anderen Angeboten wurde über den bisherigen Stand von Open Educational Resources in Deutschland berichtet und über die Zukunft diskutiert. Auch Projektteilnehmer des durch den Qualitätspakt Lehre geförderten Universitätskolleg-Projekts SynLLOER nahmen an den Veranstaltungen teil. Auch das Synergie-Magazin und sein Praxis-Beileger waren mit dabei.

Im ausgebuchten OERcamp 2017 wurden in fast 50 Workshops und Sessions von Teilnehmern aus ganz Deutschland Perspektiven und Umgang mit OER in der Praxis ausgearbeitet.

Das ebenfalls ausgebuchte OER-Fachforum bot in der Veranstaltung Macherinnen und Machern die Möglichkeit, Entscheiderinnen und Entscheidern gegenüberzutreten und sich mit Ihnen über Möglichkeiten zu sprechen und Projekte auf einem Marktplatz vorzustellen. Auch Vorträge und Podiumsdiskussionen boten einem breit aufgestellten Publikum die Möglichkeit, wichtige Themen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Im OER-Award wurden die besten deutschsprachigen OER in neun Kategorien gekürt: Bildungsbereich Schule, Bildungsbereich Hochschule und Bildungsbereich Weiterbildung/ Erwachsenenbildung, Bildungsbereich The Great Wide Open, Sonder-Award „OER über OER“, Sonder-Award „Qualität für OER“, Sonder-Award „Geschäftsmodelle für OER“, Sonder-Award „Infrastruktur für OER“ und zwei Sonderpreise (Vergeben an K. Dautels ZUM-Seiten und Capetown Open Education Declaration). Die Preisträgerinnen und Preisträger in diesem Jahr waren in der Kategorie Schule das Klexikon: Wikipedia für Kinder, im Bereich Hochschule Fit4Uni: Fit für die Hochschullehre, im Bereich Weiterbildung/ Erwachsenenbildung wb-web: Das Portal für Lehrende und in der Erwachsenen- und Weiterbildung, Im Bereich Great Wide Open Turtlestitch.org: Coded Embroidery, und in den Sonder-Awards COER17: Online-Kurs zu Open Educational Resources, OER-edusprint: Die Community empfiehlt, tutory.de und tutory.de: Online-Editor für OER-Arbeitsblätter und –Dokumente.

Passend zum Festival erschien auch die zweite Auflage des OER-Atlasses, der online frei zur Verfügung steht. Er bietet eine Übersicht über Akteure und Projekte zu OER im deutschsprachigen Raum und wird immer wieder ergänzt. In ihm ist unter anderem auch die Hamburg Open Online University vertreten.

Eindrücke vom Festival sowie detaillierte Informationen zu allen Bereichen des Festivals gibt es auf der Website und auf Twitter unter dem Hashtag #OERde17.

Die vierte Ausgabe des Fachmagazins Synergie ist erschienen

23. November 2017 Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum Beitrag

Die inzwischen vierte Ausgabe des Fachmagazins für Digitalisierung in der Lehre Synergie ist am 23.11.2017 zu den Themen “Makerspaces” und “OER” erschienen.
PDF-Download der Gesamtausgabe unter https://uhh.de/rtzse
oder als ePUB-Download unter https://uhh.de/60v1l.
Eine Übersicht zu den einzelnen Beiträgen finden Sie auf der Website www.synergie.uni-hamburg.de zur aktuellen Ausgabe oder hier im Blog unter Kategorie Ausgabe 04.

 

Kreativräume und Werkstätten für digitale Innovationen

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorin: Dr. Sandra Schön

PDF-Download: https://uhh.de/8qg2u

Makerspaces, FabLabs, Digitalwerkstatt, Kreativhub ? es gibt unzählige Bezeichnungen wie auch Varianten für Kreativräume und Werkstätten an Hochschulen, andenen rund um digitale Innovationen entwickelt, gestaltet und erprobt wird. Der Beitrag zeigt unterschiedliche Zielsetzungen und Konzepte sowie ähnliche Prinzipien auf.

Kreativität als (Aus-)Bildungsziel in Makerspaces

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Prof. Dr. Tobias Seidl

PDF-Download: https://uhh.de/slbtm

Bei der Einrichtung von Makerspaces an Hochschulen wird immer wieder die Förderung der Kreativität und Innovationsfähigkeit der Studierenden als Ziel formuliert (vgl. Barrett et al 2015). Versteht man Kreativität als Zielkompetenz im Rahmen eines Studiums stellt sich die Frage, wie man diesen “schillernden Begriff” (Schuler & Görlich 2007) für den Studienkontext sinnvoll
operationalisieren kann. Das in der Diskussion um die 21st century skills entwickelte KSAVE-Modell (Binkley et al 2012) bietet sich hier als Orientierungspunkt an. Aus den dort beschriebenen Deskriptoren können sinnvolle Anhaltspunkte für die didaktische Konzeption und Umsetzung von Makerspaces abgeleitet werden.

 

CreatING: Makerspace im ingenieurwissenschaftlichen Studium

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorinnen und Autoren: Dr. Tobias Haertel, Silke Frye, Benedikt Schwuow, Claudius Terkowsky

PDF-Download: https://uhh.de/idft6

In Zeiten sich rasant wandelnder Arbeitsbedingungen und technischer Innovationen im Kontext der Industrie 4.0 nimmt die Makerspace-Bewegung eine wichtige Funktion ein: Sie trägt dazu bei, auf breiter Basis Menschen mit der Entwicklung und Gestaltung von Technik vertraut zu machen. Längst hat daher der Einzug von Makerspaces in Bildungseinrichtungen begonnen. Eine besondere Rolle kommt dabei der Ingenieurausbildung in den Hochschulen zu. Hier sind Makerspaces Orte, an denen Studierende ein Selbstverständnis als Entwicklerin oder Entwickler von Technik gewinnen und überfachliche Qualifikationen (insbesondere Kreativität und unternehmerisches Denken) entlang der Bearbeitung fachlicher Aufgaben erwerben können. In der Ingenieurdidaktik der Fakultät Maschinenbau an der TU Dortmund wurde daher ein Makerspace eingerichtet, der einen besonderen Fokus auf die gezielte Förderung von Kreativität legt.

 

Think, Make, Share – Die Rolle von Makerspaces an Hochschulen

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorinnen und Autoren: Prof. Dr. Dana Mietzner, Markus Lahr

PDF-Download: https://uhh.de/rq08z

In diesem Beitrag wird aufgezeigt, wie das FabLab bzw. der Makerspace der Technischen Hochschule Wildau (ViNN:Lab) einen offenen Zugang zu Fertigungstechnologien unabhängig vom fachlichen Hintergrund und bisherigen Erfahrungen der Studierenden ermöglicht, Unterstützung bei der Nutzung und Erschließung dieser Technologien für die Umsetzung unterschiedlicher Projekte bietet, mögliche Anwendungsoptionen und technische Möglichkeiten aufzeigt sowie den Austausch und das gegenseitige Lernen im Dialog mit Anwendenden, Lab Nutzerinnen und Nutzern und Interessierten außerhalb des Hochschulumfeldes anregt.

 

Medizin im digitalen Zeitalter – “Do it by the book… but be the author!”

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorinnen und Autoren: PD Dr. Sebastian Kuhn, Elisa Kirchgässner, Kim Deutsch

PDF-Download: https://uhh.de/9ipxl

Die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitssystems verändert den Beruf des Arztes. Die modernen Kommunikations- und Kooperationsformen des medizinischen Alltags verlangen neue Kompetenzen und Qualifikationen. Damit zukünftige Ärzte diesem digital-kompetenten Profil entsprechen, wurde im Mai 2017 an der Universitätsmedizin Mainz erstmalig ein Curriculum zur Digitalisierung der Medizin implementiert – „Medizin im digitalen Zeitalter“. DIGITALE ARZT-PATIENTEN KOMMUNIKATION, SMART DEVICES, APPS, TELEMEDIZIN, VIRTUAL REALITY, BIG DATA sind Module des Curriculums. Frontalunterricht und reine Faktenvermittlung dagegen nicht. Das Curriculum Medizin im digitalen Zeitalter ist ein fachspezifisch umgesetztes Blended Learning-Konzept, das den Digital Makerspace zu einem zentralen Bestandteil des Kurses macht. Testimonials, Selbstversuche, Videoaufzeichnungen und kollaboratives Zeichnen sind dabei die Produkte, die in einem gemeinsamen E-Book münden.

 

Lernwerkstatt „Digitale Technologien“ – Konzeption, Erfahrungen und Ausblick

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutoren: Prof. Dr. Lars Brehm, Prof. Dr. Holger Günzel, Dr. Sascha Zinn

PDF-Download: https://uhh.de/0rfnp

Digitalisierung macht auch vor der Hochschullehre nicht Halt. Das Thema \”digitale Technologien“ – v.a. Architekturen von IT-Systemen oder Innovationstreiber wie Internet of Things (IoT) oder Big Data – muß auch von Nicht-Informatik-Studierenden verstanden und im jeweiligen Fachkontext angewendet werden. Oftmals sind fachliche Distanz und vorhandenen Lernräume und -ausstattung hinderlich. Die Lehr- und Lernform des Learning Lab „Digital Technologies Essentials“ hat im Masterstudiengang \”Betriebswirtschaft\” an der Hochschule München mit der Vertiefung “Business Entrepreneurship and Digital Technology Management“ zahlreiche Vorteile für Studierende, Lehrende und die Hochschule erreicht. Ein auf die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen abgestimmtes didaktisches und technisches Konzept, standardisierte Assignments mit einem Repository Konzept und die fakultätsübergreifende Entwicklung und Verwendung in einer Community sind die Kernelemente der Lernwerkstatt.

 

TinkerBib – Making in Bibliotheken

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorinnen: Hanna Ramić , Vera Marie Rodewald

PDF-Download: https://uhh.de/thvsq

 

Neben der Vermittlung von Informationskompetenz gewinnt die Förderung von Medienkompetenz im Kontext andauernder Digitalisierungsprozesse zunehmend an Bedeutung. Auch die Bücherhallen Hamburg sehen darin eine wichtige Aufgabe für ihre bibliothekspädagogische Arbeit. Folglich stehen sie als öffentliche Bibliothek vor der Frage: Wie sollten handlungsorientierte und vor allem medien-praktische Angebote für die Besucherinnen und Besucher konzipiert sein, um die Bibliothek als offe-nen Lernraum zum gemeinsamen, reflektierten und kreativen Gestalten mit Medien zu nutzen? Im Auftrag der Bücherhallen Hamburg beschäftigten sich 13 Studierende des Studiengangs Biblio-theks- und Informationsmanagement der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg in einem Projektseminar im Wintersemester 2016/17 daher mit den Möglichkeiten des Making in öf-fentlichen Bibliotheken. Ob Programmieren, 3D-Druck, Trickfilmerstellung mit Tablets, Löten von LEDs oder das Arbeiten mit dem Makey-Makey-Kit: beim Tinkering oder Making geht es um die Fra-ge, wie die Welt rund um Digitales und Technik kreativ gestaltet, neu erfunden oder gar verbessert werden kann. Das Ziel sollte sein, relevante Zielgruppen zu identifizieren und passende, medienprak-tische Angebote zu konzipieren, die bei einer öffentlichen Abschlussveranstaltung, dem Maker Day, erstmalig durchgeführt und anschließend als Open Educational Resources (OER) standortübergrei-fend allen medienpädagogisch interessierten Bibliothekarinnen und Bibliothekaren zur Verfügung stehen.

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