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Bald ist es soweit!

07. August 2018 Redaktion Synergie Keine Kommentare

Die neue Ausgabe der Synergie erscheint. Für Ausgabe 06, die am 21.09.2018 erscheint, haben wir uns etwas Besonderes für Euch ausgedacht:

Ein Sneak Peek für das Cover!

Die Synergie ist für ihre außergewöhnlichen und bunten Umschläge bekannt. Passend zum Titelthema „Shaping the Digital Turn“ gibt es die Möglichkeit, das Cover der Synergie vorab für Euch selbst gestalten.

Unser im Stil eines Inkrements gestaltetes Motiv zeigt den Work in Progress, der sich hinter den Kulissen der Synergie abspielt. Viele Gedanken und Synergien fließen in die Zusammenstellung und Gestaltung des Magazins ein. „Shaping the Digital Turn“ quasi.

Wie sich das Inkrement entwickelt und wie die finale Version der Synergie Nummer 06 aussieht, veröffentlichen wir allerdings erst am Erscheinungstermin. Entweder durch ein Abo der Printausgabe oder Besuch unseres Standes auf der Themenwoche des Hochschulforums Digitalisierung vom 21. Bis 28.09.2018 in Berlin kann die Neugier gestillt werden. Vorfreude ist doch bekanntlich die schönste Freude!

Einen Kopf kürzer gemacht

11. Juni 2018 Redaktion Synergie Keine Kommentare

Synergie ist ein Konzept, welches Kommunikation beinhaltet. Um den Austausch leichter zu machen, haben wir auf Twitter unseren Namen verkürzt. Statt unter @Redaktion_SynX findet man uns jetzt unter @SynX_UHH.

Wir freuen uns immer über Rückmeldungen und einen anregenden Austausch zu den Heften und den einzelnen Artikeln!

Neu erschienen: Synergie Ausgabe #05 zum Thema Demokratie und Synergie Praxis OER-Know-How 2018

24. Mai 2018 Redaktion Synergie Keine Kommentare

        

Am 24. Mai 2018 ist die fünfte Ausgabe von Synergie. Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre zum Themenschwerpunkt “Demokratie, Transparenz und Digitalisierung” veröffentlicht worden. Vielfältige Beiträge aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Kultur zeigen, welche Rolle Digitalisierung und Digitalität in unserer Gesellschaft spielen und welche Herausforderungen sich daraus für heutige und künftige Bildungsprozesse ergeben (können). In unserem Leitartikel wird Digitalität in ihren verschiedenen Ausprägungen jenseits der Technologie beleuchtet. Der zweite Themenschwerpunkt der druckfrischen Ausgabe greift erneut das Thema “Open Educational Resources” auf und spannt hier einen weiten Bogen – von Fragen der Awareness bis hin zu ersten Ansätzen einer OER-Forschung.

Download Synergie  Ausgabe #05:

PDF: https://uhh.de/y8xe2

ePUB: https://uhh.de/oet5l

Die neue Publikation wird durch ein neues Beilegerheft aus der Reihe Synergie Praxis ergänzt. “OER-Know-How 2018” bietet in einem crossmedialen Format ganz praktische Hilfestellungen für Lehrerinnen und Lehrer sowie Hochschullehrende für die Erstellung und Verwendung von OER.

Download Synergie Praxis OER-Know-How 2018

PDF: https://uhh.de/qljnz

ePUB: https://uhh.de/w7mcz

Unter https://uhh.de/tivfn können sich Interessierte an der ersten Lesendenbefragung zum Fachmagazin Synergie beteiligen. Weitere Informationen sind auf der Rückseite der neuen Ausgabe zu finden.

 

Herausforderungen der Digitalität jenseits der Technologie

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Prof. Dr. Felix Stalder

PDF-Download: https://uhh.de/kjeog

 

Der Leitartikel der Ausgabe aus dem Themenfeld Demokratie fasst die Herausforderungen zusammen, die die Digitalisierung an die Gesellschaft und vor allem auch an die Hochschulen stellen – abgesehen von Ausstattung und Technologie.

Im Zuge der Digitalisierung – der Ausweitung des Einsatzes digitaler Technologien – ist eine neue Infrastruktur der Wahrnehmung, der Kommunikation und der Koordination entstanden. Weil dies grundlegende Dimensionen fast aller individuellen und kollektiven Tätigkeiten sind, lösen die neuen Strukturbedingungen des Handelns – die Digitalität – weitreichende Veränderungen aus. Alte Muster des Denkens und Handelns kommen in die Krise, neue Muster entstehen. Sei es in Bezug darauf, wie jeder Einzelne sich selbst und die Welt erlebt, wie die Demokratie weiterentwickelt werden kann, oder wie sich das Verhältnis zu Natur gestalten lässt. Das ist sowohl eine Chance, weil es die Möglichkeit enthält, überkommene und den gegenwärtigen Herausforderungen nicht mehr gerecht werdende Muster und Verfahren zu verbessern, als auch eine Gefahr, weil dieser notwendige Wandel tiefe Momente der Desorientierung enthält, was Gegenreaktionen auslöst, die umso heftiger werden, je mehr diese strukturellen Veränderungen eingebettet sind in politische Bestrebungen, solidarische Elemente in der Gesellschaft aufzulösen. Davon direkt betroffen sind auch die Methoden und Verfahren, wie wir gesichertes Wissen über die Welt generieren und wie dieses in die Gesellschaft gelangt – eine der zentralen Aufgaben der Universitäten.

 

E-Estonia: An interview with Mailis Reps

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragInterview: Astrid Froese (Übersetzung Fragen: Britta Handke-Gkouveris)

Interview mit: Mailis Reps, Minister of Education and Research of the Republic of Estonia

PDF-Download: https://uhh.de/c0x6r

An interview with Mailis Reps on democracy, transparency and digitalization

The Ministry of Education and Research is responsible for the planning of education, research, youth, archives and language-related national policies. To this purpose the ministry manages the pre-primary, basic, general upper secondary, vocational secondary, higher, hobby and adult fields of education and organises research and development activities, youth work, and special-education youth work. Mailis Reps, member of the Estonian Centre Party, is the Minister of Education and Research of the Republic of Estonia since 23rd November 2016. Previously, she held the same position 2002 – 2003 and 2005 – 2007. She was a member of parliament 2003 – 2015. She has Master’s degrees in Law (from Central European University) and European Public Relations (from Maastricht University). Currently she is studying to obtain a PhD in European Law in Uppsala University.

 

 

The Thoughtful Programmer, A Thoughtful Citizen. An Educational Agenda for Computer and Data Science

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Prof. Dr. Matthew Braham

PDF-Download: https://uhh.de/4bts2

Artificial Intelligence (AI) has come a long way in the past years. While the technological progress seems unstoppable and innovations come up regularly, the ethical aspect of programming and developing is often left behind. The article claims that upcoming programmers should not only be taught the technological, but also the ethical aspects of creating Artificial Intelligence. Programmers need to think about what happens with their work when it leaves their influence and use the awareness to become not only a thoughtful programmer, but also a thoughtful citizen.

 

Zukunftsfähigkeit Studierender für die digitale Transformation stärken!

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorinnen: Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, Prof. Dr. Ingrid Schirmer

PDF-Download: https://uhh.de/hu085

Der Beitrag nimmt die Teilhabe unter den Bedingungen der Digitalisierung in den Blick und greift dabei die vielfach artikulierte Forderung zur akademischen digitalen Bildung für Studierende
aller Fachbereiche auf. Unter dem Stichwort „Digital Liberal Arts“ wird ein Vorschlag unterbreitet, wie interdisziplinäre und disziplininhärente Lernangebote in heutigen Studienangeboten etabliert werden und zugleich einen Beitrag zur Digitalen Transformation und Teilhabe Studierender leisten können.

Politische Medienkompetenz als Zielvorstellung digitalisierter Hochschullehre

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Dr. Alexander Martin

PDF-Download: https://uhh.de/blhj1

Ausgehend von den Prämissen der Freiheit und Gleichheit aller Menschen, die demokratische Herrschaftsformen und demokratische gesellschaftliche Gruppen charakterisieren, zeichnen sich wehrhafte Demokratien durch die Möglichkeit und Notwendigkeit zur Verantwortungsübernahme, Mitbestimmung und Partizipation sowie die Bereitschaft zur Verteidigung demokratischer Werte aus. Die Hochschulgesetze aller Bundesländer sowie das Hochschulrahmengesetz sehen in Deutschland vor, dass das Studium dazu beiträgt, Studierende zur mündigen Teilhabe und Mitwirkung in einem demokratischen Rechtsstaat zu befähigen. Dazu kann Digitalisierung in der Lehre einen Beitrag leisten. Verstanden als gesellschaftlicher Transformationsprozess, in dem digitale Medien und Daten nahezu alle Lebensbereiche durchdringen und mitbestimmen, umfasst Digitalisierung in der universitären Lehre beispielsweise den Einsatz digitaler und interaktiver Lehr- und Lernmethoden in Ergänzung oder anstelle herkömmlicher Seminar- und Vorlesungsveranstaltungen, neue und erweiterte Formen der Zusammenarbeit sowie personalisierte, ortsunabhängige und kollaborative Lernprozesse.

 

Demokratielabore – Mit digitalen Tools die Gesellschaft von morgen gestalten

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorin und Autoren: Sebastian Seitz, Lea Pfau, Leonard Wolf

PDF-Download: https://uhh.de/zgtc1

Die Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. hat es sich durch das Projekt “Demokratielabore” zur Aufgabe gemacht, dass Kinder und Jugendliche sich wieder aktiv mit dem politischen Geschehen auseinandersetzen. Durch Partizipation und Umgang mit digitalen Tools in Workshops soll das Interesse an Demokratie geweckt werden. Eine wissenschaftliche Begleitanalyse konnte bestätigen, dass sich die Formate der Demokratielabore für diese Zwecke gut eignen. Näheres zum Konzept liefert der Beitrag.

Von Fake Journals zu Fake News: Ausweg Open Peer Review?

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Illustration zum BeitragAutoren: Prof. Dr. Leonhard Dobusch, Dr. Maximilian Heimstädt

PDF-Download: https://uhh.de/cgrlj

Wenn Chancen der Digitalisierung für den Wissenschaftsbetrieb und die Kommunikation von Wissenschaft diskutiert werden, fallen regelmäßig Schlagworte wie Open Educational Resources (OER) oder Open Access (OA). Immer wieder wird in diesen Debatten auch die wachsende Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen im Allgemeinen und Zeitschriften im Speziellen thematisiert. Oftmals liegt der Fokus dabei auf den Vorteilen dieser Entwicklung: Durch die Digitalisierung sinken technologische und finanzielle Hürden für wissenschaftliches Publizieren. Wissenschaft kann dadurch schneller, inklusiver und pluraler werden.

Weniger oft werden die Risiken dieser Entwicklung thematisiert: Die wachsende Akzeptanz spezifischer Formen von Open Access hat zum Aufstieg von Author-Pays-Geschäftsmodellen geführt, die auf „Article Processing Charges“ (APC) beruhen. Der steigende Publikationsdruck im Wissenschaftssystem in Kombination mit APC setzt Anreize für die Gründung von Zeitschriften, die nur vermeintlich oder sehr oberflächlich ein Begutachtungsverfahren (Peer Review) durchführen, um gebührenpflichtig und möglichst profitmaximierend Manuskripte zu veröffentlichen. Diese Manuskripte sind im besten Fall mangelhaft und im schlechtesten Fall absichtlich tendenziös und irreführend.

Problematiken und Lösungsansätze besprechen die Autoren in ihrem Artikel.

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