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Shaping the Digital Turn

21. September 2018 Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Andreas Schleicher

PDF-Download: https://uhh.de/9vat6

The backdrop to 21st-century education is our endangered environment. Growing populations, resource depletion and climate change compel all of us to think about sustainability and the needs of future generations. At the same time, the interaction between technology and globalisation has created new challenges and new opportunities. Digitalisation is connecting people, universities, countries and continents in ways that vastly increase our individual and collective potential. But the same forces have also made the world volatile, complex and uncertain.

 

 

 

Kritische Bestandsaufnahme: Bildungsverständnis und Digitalisierung

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorin: Heidrun Allert

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Es geht in dem Beitrag nicht um die bildungswissenschaftlichen Kenntnisse und Fähigkeiten angehender Lehrerinnen und Lehrer, nicht um Bildungsstandards und Kompetenzbeschreibungen, nicht um Bildungsaufträge oder die Erhebung digitaler Kompetenzen, sondern um die Formulierung eines Bildungsverständnisses in Hinblick auf Digitalität. Die Unterscheidung von digital und nicht-digital ist jedoch keine passende Unterscheidung für die Bestimmung dieses Bildungsverständnisses. Auch die Überlegung, digitale Kompetenzen weniger auf wirtschaftliches Verwertungsinteresse hin zu orientieren und stattdessen die kulturellen Transformationsprozesse in den Blick zu nehmen, trifft nicht den Kern der Bestimmung von Bildung. Der Beitrag führt eine andere Unterscheidung ein, die auf das Verständnis von und den Umgang mit Regeln abzielt: regelbasierte versus regelerzeugende Praktiken. Was das bedeutet und welchen Sinn dies in Bezug auf Digitalisierung macht, wird der Beitrag darlegen.

 

 

Future Skills and University 4.0 – are you ready for the change?

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutorin: Isabell Fries

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Our society is undergoing a profound change process. The digital transformation is changing social communication, work and learning processes. How do teaching and learning places have to change and what role do educational institutions, companies and civil society play in this? A completely new educational concept has to be developed to restart educational change. The point is: Education will never disappear. It will just take up different forms. E-learning tools will be more important. Also the university as such can be created as forums and co-working space, where every student can design their own curriculum and get educated together as a team. The future on education is about access, anywhere learning and collaboration, both locally and globally. Blockchain technology allows mobility through universal and decentralized certification. Skills, that will be relevant in 20 years to distinguish humans from machines have to be taught, such as ICT skills, creativity or empathy. Further, the future of education will redefine educators into mentors and require them to be more entrepreneurial, collaborative, creative and innovative. In the end the university will be important as a space for social interaction and connection.

 

Digital Leadership in Hochschulen

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Ulf-Daniel Ehlers

PDF-Download: https://uhh.de/f5ocr

Es herrscht Einigkeit, dass die digitale Transformation eine der großen Herausforderungen für die Hochschulen in Deutschland darstellt. Bisher wenig Beachtung wurde dabei dem Thema der Hochschulleitung geschenkt. Damit Hochschulen Digitalisierung gewinnbringend für sich umsetzen können und/ oder sich zwischen ständig wechselnden digital strategische Modepositionen hin- und herentscheiden müssen, gilt es einmal herauszuarbeiten, was die Handlungsfelder für hochschulisches Führungshandeln sind, die bei der digitalen Transformation beachtet werden müssten. Hochschulen haben sich bereits auf den Weg gemacht, und die digitale Transformation ist bereits auf dem Weg. Und doch sind es eher Pionieransätze, die sich durch vielfältigen und auch mutige Pilotversuche auszeichnen und derzeit die erfolgreichen Konzeptionen ausmachen, an denen sich oftmals orientiert wird. Was fehlt ist aber eine klare Analyse, die a) einen Zielrahmen aufzeigt, an dem sich digitale Transformationsbestrebungen orientieren können, b) die Handlungsfelder für digitale Transformation in Hochschulen beschreibt und c) geeignete Ansätze für Führungshandeln aufzeigt. Im vorliegenden Artikel möchten wir uns diesen drei Themenbereichen jeweils mit einem eigenen Abschnitt widmen. Diesen drei Themen vorangestellt ist ein Abschnitt, der die derzeitige Debatte systematisiert und begriffliche Schärfungen vornimmt.

 

 

Auf dem Weg zu einer Digitalisierungsstrategie

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Joachim Metzner

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Die Hochschule Bochum ist eine von sechs Universitäten und Fachhochschulen, die vom Hochschulforum Digitalisierung für die erste Runde einer Peer-to-Peer-Beratung ausgesucht worden sind. Die Peer-to-Peer-Beratung ist ein Entwicklungsinstrument für Hochschulen, die den digitalen Wandel in der Hochschullehre aktiv gestalten und Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter in ihrer institutionellen Strategie stärken möchten. Sie werden dabei durch ein Team von externen Expertinnen und Experten begleitet. Joachim Metzner ist der Sprecher des Teams für die Hochschule Bochum. Die Gegebenheiten an der HSBO und die mit der Entscheidung zur Digitalisierung verbundenen strategischen Zielsetzungen dürften für zahlreiche Hochschulen mit vergleichbaren Bedingungen und Interessen in ähnlicher Weise gelten. Daher leitet Joachim Metzner aus den Erfahrungen an der HSBO eine Reihe genereller Empfehlungen zur Strategieentwicklung ab.

 

 

Das Exploratory Teaching Space der RWTH Aachen im Kontext der Digitalisierungsstrategie

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Heribert Nacken

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Als Teil der Digitalisierungsstrategie der RWTH Aachen wurde das Projekt „Blended Learning & Exploratory Teaching Space 2014 – 2017“ eingeführt. Es handelt es sich um ein Förderinstrument, mit dem Dozierende neue Formen der Lehre ausprobieren können. Alle Dozierenden, die davon überzeugt sind, eine innovative Idee zur Verbesserung der Lehre an der RWTH Aachen zu haben, können an einem jährlich stattfindenden Wettbewerbsverfahren teilnehmen. Durch das Projekt wurde von 2014 bis 2017 eine flächendeckende Weiterentwicklung der Lehr- und Lernformen in allen Fakultäten initiiert und schwerpunktmäßig die Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung analysiert. Insgesamt ist das ETS-Format eine Erfolgsgeschichte der RWTH. In der Zeit seit der Einführung im Jahr 2010 konnten insgesamt 100 Projekte finanziert werden. Aktuell läuft die Antragsphase für ETS-Projekte für das Jahr 2018.

 

 

Data Literacy Education – Interdisziplinäre Bildung für die digitale Wissensgesellschaft

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutoren: Sebastian Kuhn, Daniel Krupka

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Die Durchdringung aller Lebens- und Arbeitsbereiche mit Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnet große gesamtgesellschaftliche und volkswirtschaftliche Chancen für die gesellschaftliche Teilhabe, die Vermittlung von Wissen und die Beschäftigung. Zugleich bergen digitale Technologien auch Herausforderungen, denn die neuen Freiheiten erschaffen auch neue Abhängigkeiten. Deshalb gehört in der globalen, wissensbasierten Gesellschaft der kompetente Umgang mit Daten, über alle Sektoren und Disziplinen hinweg, zu einer der wesentlichen Fähigkeiten – eine sogenannte „Data Literacy“. Während in den klassisch Daten-affinen Fächern (Informatik, Mathematik und Statistik) spezialisierte Data-Science-Studienangebote existieren, fehlt es in der deutschen Hochschullandschaft derzeit an Konzepten und Angeboten für den umfassenden Erwerb von Data-Literacy-Kompetenzen durch Studierende aller Fächer. Welche Kompetenzbereiche sind hierbei von Relevanz? Welche Beispiele einer gelungenen Data-Literacy-Ausbildung lassen sich aufzeigen? Welche Implikationen ergeben sich hieraus für die deutsche Hochschullandschaft?

 

 

 

HFDcert – Das HFD Community Certificate – Gute Lehre sichtbar machen

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Malte Persike

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Unter den Hochschullehrenden und Studierenden in Deutschland gibt es eine große Zahl an Personen, die sich in Eigenregie mit moderner und oft digitaler Lehre auseinandersetzen und fortbilden. Die ebenso zeitintensiven wie hochwertigen Aktivitäten erfolgen jedoch häufig autodidaktisch auf informelle Art und Weise, ohne dass sich die erworbene Kompetenz belegen oder sichtbar machen ließe. Lokale Zertifikate wie solche von Hochschuldidaktik-Netzwerken der Länder greifen nicht, wenn es darum geht, Kompetenzen sichtbar zu machen, die mitgebracht werden. Hier setzt das HFD Community Certificate „HFDcert“ an. Lehrende und Studierende mit Lehraufgaben melden sich auf einer neu entwickelten Zertifizierungsplattfom an und reichen Nachweise über ihre Aktivitäten im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens ein. Die Einreichungen werden im Anschluss durch reputierte Kolleginnen und Kollegen in einem qualitätsgesicherten Peer-Review-Verfahren auf Plausibilität überprüft. Je nach Zeitaufwand werden nach erfolgreicher Plausibilitätsprüfung sogenannte E-Points vergeben. Anhand der gesammelten Punkte werden verschiedene Progressionsstufen erreicht und unter anderem in Form eines Open Badge sowie einer automatisch generierten PDF-Datei mit Prüfcode anerkannt. Gleichzeitig entsteht ein öffentlich sichtbares Portfolio aller anerkannten Aktivitäten der Lehrenden auf dem Feld moderner Hochschullehre. Das Portfolio dient als umfassende Dokumentation der individuellen Kompetenzbildung und kann von den Lehrenden komplementär zu formellen Zertifikaten als Ausweis ihrer digitalen Lehrexpertise genutzt werden.

 

 

 

Trusted Learning Analytics

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutor: Hendrik Drachsler

PDF-Download: https://uhh.de/uejvr

Data science in education has been coined as ‘Learning Analytics’, an umbrella term for research questions from overlapping research domains such as psychology, educational science, computer and data science. Despite the great enthusiasm currently surrounding LA, there are substantial questions for research and organisational development that have brought the implementation of LA to a hold, and in some prominent cases have even reversed it due to concerns by governments, stakeholders and civil rights groups about privacy and ethics applied to the handling of personal data. The new General Data Protection Regulation 2018 (GDPR) adds another layer of the complexity to the application of LA in Europe. This all raises a climate that demands a different approach to Learning Analytics in Europe and especially in Germany. Within this article, we shortly describe what Learning Analytics is, highlight the concerns that come with the application of LA, and finally draw a new approach towards LA that we call: Trusted Learning Analytics.

 

 

 

Wie können Innovationen in die Lehre kommen?

Redaktion Synergie Keine Kommentare

Illustration zum BeitragAutoren: Joachim Fensterle, Ronny Hartanto

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Die moderne Hochschuldidaktik und insbesondere vielfältige neue Entwicklungen im Bereich E-Learning sind eine ständige Quelle an Innovationen, die helfen können die Qualität der Lehre substantiell zu verbessern. Um bestehende innovative Konzepte in die eigenen Veranstaltungen zu integrieren gilt es zuerst diese auch zu identifizieren. Im nächsten Schritt müssen die Konzepte implementiert werden. Hierfür müssen auch für weniger IT-affine Dozentinnen und Dozenten Möglichkeiten und Strukturen geschaffen werden, damit eine qualitativ adäquate Umsetzung auch gelingt. Für manche Lehrformen, wie Laborpraktika, ist die aktuelle Situation dennoch unbefriedigend. Hier gilt es neue innovative Konzepte zu entwickeln, um auch dort die Qualität der Lehre spürbar zu verbessern. Am Beispiel zweier Projekte der Autoren („Rent-an-Experiment“, „Smart glasses“) wird erläutert, wie Innovationen in diesem Bereich aussehen können und welche Voraussetzungen für die Entwicklung neuer innovativer Konzepte erforderlich sind.

 

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